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Das Corpus des Spanischen im deutschsprachigen Raum (CORESAA) ist ein linguistisches Korpus, das ursprünglich mit dem Ziel erstellt wurde, die Sprache spanischsprachiger Einwohner Wiens zu dokumentieren. Im Laufe der Zeit wurde der Umfang des Projekts erweitert, um Spanischsprachige aus dem gesamten deutschsprachigen Raum einzubeziehen, was eine umfassendere und vergleichende Analyse von Migrationssituationen und sprachlichem Kontakt ermöglicht.

Das dem Korpus zugrunde liegende Projekt wurde von Prof. Martha Guzmán Riverón ins Leben gerufen und soll Forschern, die sich für die Untersuchung des Spanischen in Migrationskontexten sowie für die Auswirkungen des Sprachkontakts interessieren, ein umfassendes und flexibles Arbeitsinstrument bieten. CORESAA vereint detaillierte linguistische Daten mit soziolinguistischen Metadaten und ermöglicht so fundierte empirische Untersuchungen zu Variation, Wandel und Sprachgebrauch in Migrantengemeinschaften.

CORESAA wurde von Christopher Owain Carter im Rahmen einer Doktorarbeit entwickelt und programmiert. Es handelt sich um ein noch in Arbeit befindliches Projekt; im Laufe der Zeit werden neue Funktionen hinzugefügt.

Bitte beachten Sie, dass diese Informationsseite zwar auf Englisch und Deutsch verfügbar ist, die eigentliche Website und ihre Inhalte derzeit jedoch nur auf Spanisch vorliegen.

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